Tipps & Infos - Produktinformationen
 Gewinnung der ätherischen Öle    Kleine Warenkunde    Pressemitteilungen  
zum Shop

Anwendung und Wirkung

Düfte und Gerüche können unsere Stimmungen beeinflussen und sich auf unser Wohlbefinden auswirken. Genau das macht sich die so genannte "Aromatherapie" zunutze, bei der ätherische Öle eingesetzt werden, um bestimmte Wirkungen zu erzielen. Solche ätherischen Öle kennen Sie sicher. Sie können Sie als Duftessenzen für Ihre Räume nutzen oder für Massageöle oder zum Inhalieren und anderem mehr verwenden. Die Auswahl der ätherischen Öle ist riesig und man kann durchaus auch etwas falsch bei der Anwendung machen.

Was Sie bei der Anwendung beachten sollten

Naturreine Ätherische Öle sind immer hochkonzentrierte Substanzen. Pur können sie Reizungen der Haut und der Atemwege hervorrufen. Deshalb sollten ätherische Öle immer verdünnt – für eine Inhalation in Wasser (bei Vollbädern mit einem Emulgator wie etwa Milch, Sahne oder Honig) oder fetten Ölen (Mandel-, Jojoba-, Olivenöl etc.) verwendet werden.

Manche Substanzen können allergische Reaktionen auslösen, weshalb Allergiker sich vor der Nutzung von ätherischen Ölen am besten professionell beraten lassen. Für kleine Kinder oder geschwächte Personen sind nicht alle ätherischen Öle empfehlenswert. Auch hier ist eine individuelle Beratung angeraten. Vorsicht ist ebenfalls bei einer Neigung zu epileptischen Anfällen, bei Bluthochdruck, in der Schwangerschaft und bei einer homöopathischen Behandlung angesagt.

Verdunstung in der Aromalampe

Die Aromalampe eignet sich ganz besonders für Wohn-, Schlafräume, Besprechungsräume, für Küche, Kinderzimmer, Meditationsräume und Krankenzimmer.
Mit der Aromalampe können Sie sich Ihre Räume mit individuellen Düften gestalten. Geben Sie in die Schale der Aromalampe Wasser und einige Tropfen ätherische Öle. Eine Kerze unter der Schale erwärmt das Wasser und bringt die ätherischen Öle zum Verdunsten. Nach kurzer Zeit erfüllt sich der Raum mit dem von Ihnen zusammen gestellten Duft. Lassen Sie beim Füllen der Aromalampe Ihrer Phantasie freien Lauf.

Bäder
    Für ein Wannenbad benötigen Sie etwa 10 - 15 Tropfen ätherisches Öl. Die ätherischen Öle sind nicht wasserlöslich. Sie benötigen einen Emulgator, der die ätherischen Öle im Badewasser verteilt. Am besten lassen sich die ätherischen Öle mit 1 TL Honig verrührt und kurz vor dem Einstieg im Wasser verteilt, anwenden

Körperöle
Um Körper- oder Massageöle herzustellen, benötigen Sie kaltgepreßte fette Öle. Dies sind Jojoba-, Avocado-, Mandel-, Weizenkeimöl und viele mehr. Auf 100 ml fettes Öl geben Sie etwa 2 - 5 % naturreine ätherische Öle (das sind ca. 30 - 50 Tropfen). Auch hier können Sie am besten Ihre "Nase" sprechen lassen. Nachdem Sie alles gut verschüttelt haben, können Sie das Körperöl sofort anwenden.

Innere Anwendung

Bei der inneren Anwendung ist es wichtig, dass Sie sich mit einem Heilpraktiker beraten, der Ihnen die richtige Dosierung und die richtigen ätherischen Öle empfiehlt. Zu hohe Dosierungen bzw. eine zu lange Einnahmedauer kann zu Schädigungen führen. Also bitte Vorsicht!

In der Küche
Naturreine Ätherische Öle eignen sich hervorragend zur Verwendung in der Küche anstelle von Trockengewürzen!
Rezepte finden Sie weiter unten.

Was ist bei der Anwendung ätherischer Öle bei Babys und Kleinkindern zu beachten?

Unverdünnte ätherische Öle sind nicht für Säuglinge und Kleinkinder geeignet!

Schon kleinste Mengen (z.B. wenige Tropfen), die in Mund oder Nase geraten, können bei Säuglingen und Kleinkindern zu lebensbedrohlichen Verkrampfungen des Kehlkopfs und zu Atemstillstand führen. Weitere unerwünschte Wirkungen sind Haut- und Schleimhautreizun-gen, Erbrechen, Bewegungsstörungen oder sogar Krampfanfälle.

Verwenden Sie deshalb nur Präparate, die speziell für die Anwendung bei Säuglingen und Kleinkindern ausgewiesen sind. Lassen Sie sich im Zweifelsfall von fachkundigen Ärzten oder Apothekern beraten. Stark wirksame ätherische Öle wie Kampfer dürfen nicht enthalten sein. Halten Sie die vorgeschriebenen Verdünnungsanweisungen ein. Wenden Sie die Prä-parate nicht im Gesicht an. Wegen der hautreizenden Wirkung nicht direkt auf die Kinderhaut auftragen. Bewahren Sie ätherische Öle immer außerhalb der Reichweite von Kindern auf.


Einsatzgebiete von ätherischen Ölen

Ätherische Öle können sehr vielfältig genutzt werden. Hier stellen wir Ihnen die gebräuchlichsten Anwendungsmöglichkeiten vor.


Mit ätherischen Ölen den Raum-Duft verändern


Um Räume zu aromatisieren, können Sie Ätherische Öle oder Räucherwerk verwenden.
Für die Anwendung füllen Sie je nach gewünschter Duftintensität einige Tropfen eines oder mehrerer ätherischer Öle mit etwas Wasser in eine Duftlampe. Die Wärme eines darunter stehenden Teelichts beschleunigt und intensiviert die Ausbreitung des Dufts im Raum.
Als Räucherwerk werden ätherische Öle z.B. in Räucherstäbchen, Räucherzylindern oder auch als Räuchermischungen angeboten. Ob Sie ätherische Öle oder Räucherwerk verwenden, ist Geschmacksache – das Räucherwerk ist in der Regel intensiver. Hier finden Sie einige Rezepte zum Ausprobieren.

Verschiedene Wege zur körperlichen und seelischen Wirkung


Körperliche Wirkung


Durch ihre kleine Molekularstruktur gelangen ätherische Öle über Haut und Schleimhaut in den Blutkreislauf und das Gewebe. Auf diesem Weg beeinflussen sie den gesamten Organismus. Über das Einatmen gelangen sie über Schleimhäute und Lunge ebenso in den Blutkreislauf. Bei der innerlichen Einnahme wird ein Teil der Wirkstoffe über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen, größtenteils gelangen sie über die Mundschleimhäute in den Blutkreislauf.


Seelische Wirkung

Durch die Nase gelangen die Duftinformationen ins Gehirn und nehmen Einfluss auf die Gefühle, das vegetative Nervensystem, die Hormonproduktion und das Immunsystem. Was im Gehirn an elektrischen Impulsen der Duftinformation ankommt, bewirkt eine sofortige Ausschüttung von Botenstoffen (Neurotransmittern), die sofort auf unsere Stimmung wirken.

Ätherische Öle inhalieren


Diese Art der Anwendung ätherischer Öle haben Sie vielleicht selbst schon praktiziert: Bei Erkältungskrankheiten wird sehr häufig mit Kamille oder Eukalyptus inhaliert.

Inhalieren können Sie ätherische Öle auf ganz einfache Art: Sie brauchen nur einige Tropfen auf ein Tuch geben und daran riechen. Atmen Sie den Geruch tief ein. Oder Sie fügen einige Tropfen in eine Schüssel mit heißem Wasser. Beugen Sie sich mit geschlossenen Augen über die Schüssel und decken Sie ein Handtuch über den Kopf.

Mit ätherischen Ölen baden


In einem Vollbad lässt sich die wohltuende Wirkung ätherischer Öle besonders ganzheitlich erleben: Die Öle wirken über den Geruchssinn aber auch über den Körper. Sie sind sozusagen ganz in die Düfte eingehüllt.
Das Badewasser sollte für ein Bad mit ätherischen Ölen nicht heißer als 36 bis 38 ° haben. Für ein Vollbad brauchen Sie nicht mehr als 5-10 Tropfen, die Sie in Sahne oder Honig verrührt kurz vor dem Einstieg in das Wasser einrühren.

Ätherische Öle für Massagen

Für viele Menschen ist die Aroma-Massage die angenehmste Form der Anwendung ätherischer Öle. Die Massage fördert das Eindringen der Wirkungsstoffe in die Haut und die Berührungen sind ein sinnliches Erlebnis auf ganzer Linie. Für Massageanwendungen werden ätherische Öle immer mit Trägerölen gemischt, also nie rein auf die Haut gegeben. Auch bei den Trägerölen sollte auf eine gute Qualität geachtet werden.

Lustvoll die Welt der Düfte entdecken

Es ist viel weniger wichtig, genau zu wissen, welche Wirkungen den einzelnen ätherischen Ölen zugesprochen werden, als viel mehr herauszufinden, wie sie auf Sie ganz persönlich wirken. Düfte, die andere lieben, können für Sie unangenehm sein und auch von der Wirkung her sind sie durchaus individuell unterschiedlich.

Lassen Sie sich also auf das Abenteuer ein, Ihre ganz persönlichen Lieblingsmischungen zu finden. Im Folgenden finden Sie verschiedene Rezepte, mit denen Sie starten können.


Rezepte für den Einsatz ätherischer Öle


Hier finden Sie eine Reihe von Rezepten für die Anwendung von ätherischen Ölen zu den unterschiedlichsten Anlässen. Die Angaben der zu verwendenen ätherischen Öle sind nur Richtwerte. Probieren Sie die Duftmischungen ruhig immer erst in geringeren Mengen aus. Hier ist weniger oft mehr. Außerdem reduziert sich die Gefahr von Reizungen, wenn sie geringer dosieren.

Raumduft

Sie können für einen angenehmen Raumduft einzelne ätherische Öle Ihrer Wahl verwenden. Füllen Sie Ihre Duftlampe mit Wasser und fügen Sie je nach gewünschter Duftintensität und Raumgröße zwischen 3 und 10 Tropfen in das Wasser. Welche Düfte Ihnen am meisten liegen, finden Sie nur durch Ausprobieren aus. Wie wäre es z.B. einmal mit folgenden Ölen: Bergamotte, Lemongras, Mandarine, Vanille

Darüber hinaus können Sie aber auch Duftmischungen erstellen, wie z.B. diese:

Frische Brise: 2 Tropfen Zitrone, 2 Tropfen Eukalyptus, 6 Tropfen Latschenkiefer
Stimmungsaufheller: 2 Tropfen Verbena, 3 Tropfen Orange, 3 Tropfen Bergamotte
Nur die Ruhe: 2 Tropfen Zedernholz, 2 Tropfen Sandelholz, 4 Tropfen Zypresse
Heilend: 1 Tropfen Lavendel, 2 Tropfen Sandelholz, 2 Tropfen Limette, 3 Tropfen Palmarosa
Konzentration: 3 Tropfen Wacholder, 3 Tropfen Basilikum, 3 Tropfen Bergamotte
Für geistige Arbeiten: 5 Tropfen Verbena, 5 Tropfen Rosmarin

Für Kinder

Beim Spielen: 3 Tropfen Vanille, 3 Tropfen Orange, 3 Tropfen Honigessenz
Für Schularbeiten: 3 Tropfen Zitrone, 3 Tropfen Zypresse

Zum Inhalieren

Das Inhalieren über einer Schüssel voll heißem Wasser bietet sich vor allem bei Erkältungskrankheiten an. Sie können aber die Düfte auch einfach auf ein (Taschen-)Tuch geben und tief einatmen.
Bei Erkältung: Auf einen Liter Wasser: 2 Tropfen Eukalyptus, 2 Tropfen Teebaum
Zum Durchatmen: 2 bis drei Tropfen Pfefferminzöl auf ein Taschentuch geben und den Duft tief einatmen.
Bei Nervosität: 2 bis 3 Tropfen Rose, Orange, Sandelholz oder Vanille auf ein Tuch geben und einatmen. Diese Öle wirken entspannend.


Warum ätherische Öle als Speisegewürze?

(Auszug aus: Die neue Vollwertküche mit ätherischen Ölen, Michael Kraus, Verlag Simon & Wahl)

Zwangsläufig taucht gleich zu Beginn die Frage auf:
Warum soll ich mich von den gewohnten getrockneten Streugewürzen auf ätherische Öle umstellen?
Darauf gibt es einige eindeutige Antworten:

  • Die Würzkraft der ätherischen Öle ist um ein vielfaches höher.
  • Die Würzqualität ist viel besser, Die Speisen werden vom Aroma durchdrungen, was die Nahrung noch viel verdaulicher macht.
  • Die ätherischen Öle sind quasi unbegrenzt haltbar und verlieren, sachgemäß gelagert, über Jahre nichts von ihrer Würzkraft, während Trockengewürze ihre Wirksamkeit schon sehr früh verlieren. Besonders schnell bei den fertiggemahlenen Gewürzen.
  • Die ätherischen Öle sind gegenüber den Streugewürzen durch ihre minimale Dosierung und ihre lange Haltbarkeit um ein vielfaches billiger.
  • Die ätherischen Öle sind platzsparend. Das ganze Würzspektrum passt auf ein kleines Regal.
  • Ätherische Öle sind frei von Pestiziden, Schwermetallrückständen, anderen Schadstoffen und Radioaktivität; wohingegen die konventionellen Trockengewürze oft erhebliche Belastungen aufweisen. Beim Import werden Kräuter oft begast, um einen Schädlingsbefall zu vermeiden. Wie Durch ein Wunder gehen beim Destillationsvorgang keine Schadstoffe und Radioaktivität ins Destillationsprodukt über; diese Stoffe verbleiben im Destillationswasser zurück. Dies ist ein wunderbares Sinnbild; der Körper der Pflanze kann belastet sein, aber die „Seele“ bleibt davon unberührt.
  • Durch die ätherischen Öle wird eine „Vergeistigung“ der Speisen vollzogen. Streugewürze bleiben mehr auf der materiellen Ebene.
  • Durch das Würzen mit ätherischen Öle betreiben Sie auf eine leichte und spielerische Art Aromatherapie. Es ist die schönste Verbindung, durch eine so grundlegende Tätigkeit wie Essen und Trinken, etwas für die Gesundheit zu tun. Das auf der Pizza verwendete Majoran- und Thymianöl wirkt auch gegen Entzündungen. Das Kardamom- und Ingweröl im Kuchen wirkt verdauungsfördernd, durchwärmend und Fäulnisgärungen entgegen.
  • Vitamine und Wirkstoffe bleiben in den ätherischen Ölen erhalten, während die Trockengewürze diese sehr schnell verlieren.
Wichtig!
Bitte beachten Sie, dass nachfolgende Rezeptvorschläge ausschließlich für 100% naturreine Ätherische Öle in Aromatherapie-Qualität geeignet sind. Duft- oder Parfümöle sind z.T. künstlicher Herkunft und eignen sich keinesfalls für die Lebensmittelaromatisierung.


REZEPTE für die Küche

Speiseöl:

Mischen Sie Ihr eigenes aromatisches Speiseöl zum Verfeinern Ihrer kulinarischen Köstlichkeiten:

50 ml Oliven-, Soja-, Sonnenblumen- oder Maiskeimöl in eine Flasche geben und ca. 5 Tropfen Ätherisches Öl (z.B. Oregano, Basilikum, Majoran, Lorbeerblätter, Nelke, Petersilie, Dillkraut, Knoblauch -mit Vorsicht!- u.v.m.) hinzufügen. Gut verschütteln. Am besten lassen Sie es 2 - 3 Wochen an einem dunklen, kühlen Ort "reifen".

Jetzt können Sie Ihre Speisen vorsichtig damit würzen. Bedenken Sie, dass Ätherische Öle deutlich intensiver würzen, als Trockengewürze. Nach Zugabe an warme Speise nicht mehr aufkochen.

Joghurteis (4 Portionen)

4 Eier
4 EL Rohrohrzucker
2 Becher Joghurt
6 Tropfen Mandarinenöl

Zubereitung:

Die Eier in Eiweiß und Eigelb trennen. Das Eigelb mit dem Rohrohrzucker und dem Mandarinenöl schaumig rühren, das Eiweiß steif schlagen. Den Joghurt nacheinander mit dem Eigelbschaum und dem Schnee verrühren.

Die Masse in Schalen füllen und 1 Stunde tiefgefrieren. Vor dem Servieren antauen lassen.

Vollkornwaffeln (8 Stück)

200 g Vollkornmehl
1 TL Trockenhefe
2 Tassen Milch
60 g Butter
1-2 EL Honig
abgeriebene Schale und Saft einer unbehandelten Zitrone
4 Tropfen Zimtöl
2 Eiweiß
2 Eigelb
Margarine für das Waffeleisen

Zubereitung:

Das Vollkornmehl mit der Trockenhefe mischen; die Milch leicht erwärmen und die Butter darin zergehen lassen. Den Honig beifügen. Lauwarm mit dem Mehl verrühren und 1 Stunde quellen lassen. Mit der Zitronenschale, dem -saft und dem Zimtöl würzen. Das Eiweiß halb steif schlagen, das Eigelb kurz darunter schlagen. Unter die Mehlmischung rühren. Den Waffelautomaten einfetten und auf Stufe 3 anheizen. Goldgelb backen.

Weitere Aromatisierungsvorschläge

Schlagsahne:

Geben Sie zu der fast fertig geschlagenen Sahne pro 250 ml noch 2 Tropfen ätherishes Öle Ihrer Wahl hinzu. Besonders empfehlenswert sind die Essenzen Vanille-, Honig-, Mandarinen-, Orangen-, Rosen-, Zimt- und Cassiaöl.

Pudding:

Mit Ätherischen Ölen können Sie aus Ihrem einfachen Vanillepudding eine exquisite Nachspeise zaubern. Bereiten Sie den Pudding, wie es in der Anleitung beschrieben wird. Ganz zum Schluss, wenn Sie den Pudding vom Feuer genommen haben, rühren Sie noch pro 1/2 l Flüssigkeit 3 - 4 Tropfen Ätherisches Öl hinzu:

... noch ein paar Anregungen:
3 Tropfen Mandarinen- und 1 Tropfen Grapefruitöl oder
2 Tropfen Zimtblätter- und 2 Tropfen Orangenöl oder
2 Tropfen Blutorangen- und 2 Tropfen Zitronenöl oder
3 Tropfen Bergamotte- und 1 Tropfen Cassiaöl.

Auch andere kalt zu rührende Nachspeisen oder Cocktails lassen sich mit Ätherischen Ölen verfeinern

Tee:

Geben Sie in eine gut verschließbare Dose oder ein Marmeladenglas einen schwarzen oder grünen Tee Ihrer Wahl. Fügen Sie nun ein paar Tropfen eines ätherischen Öles hinzu. Pro 100 g Tee etwa 3 Tropfen Ätherisches Öl. Schütteln Sie gut durch und lassen Sie die verschlossene Dose/das Glas etwa 1 - 2 Wochen stehen. Als Ätherische Öle kommen in Frage: Bergamotte-, Honig-, Limetten-, Orangen-, Mandarinen-, Zitronen-, Zimt- oder Vanilleöl.

Milch:

Ganz leicht ist das Hersellen von Milchmixgetränken mit Ätherischen Ölen, da sie sich ohne Problem in der Vollmilch lösen. Folgende Essenzen sind geschmacklich gut geeignet: Limetten-, Mandarinen-, Orangen-, Grapefruit-, Zitronen-, Honig-, Vanille-, Zimt- und Blutorangenöl.

Alkohol:

Sie können aus einem schon vorhandenen Alkohol ganz leicht eine vollkommen neue Creation schöpfen: mit wenigen Tropfen Anisöl wird aus einem Korn ein Ouzo. Zum Eierlikör passt ganz hervorragend Vanilleöl, zum Campari Orangenöl, zum Gin Limettenöl... Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf...

Käsekuchen:

Geben Sie an die Quarkmasse Ihres Käsekuchens 4 - 6 Tropen Blutorangenöl.

... Und nun viel Freude beim Anwenden und Wohlfühlen!

Literaturempfehlungen

  • Davis, Patricia: Aromatherapie von A - Z, Knaur Verlag
  • Drury, Nevill und Susan: Handbuch der heilenden Öle, Aromen und Essenzen, Windpferd Verlag
  • Drury, Susan: Die Geheimnisse des Teebaums, Windpferd Verlag
  • Fischer-Rizzi, Susanne, Himmlische Düfte, Hugendubel
  • Henglein, Martin: Die heilende Kraft der Wohlgerüche und Essenzen, Bastei Lübbe
  • Jünemann, Monika: Verzaubernde Düfte, Windpferd Verlag
  • Kraus, Michael: Ätherische Öle für Körper, Geist und Seele, Verlag Simon & Wahl
  • Kraus, Michael: Aromatherapie für jeden Tag, Verlag Simon & Wahl
  • Kraus, Michael: Vollwertküche mit Ätherischen Ölen, Verlag Simon & Wahl
  • Kraus, Michael: Liebeszauber mit Ätherischen Ölen, Verlag Simon & Wahl
  • Kraus, Michael: Das Teebaumölbuch, Verlag Simon & Wahl
  • Kraus / Fath: Massage, Bewegung & Meditation, Verlag Simon & Wahl
  • Kraus / Winter: Kinderaromatherapie, Verlag Simon & Wahl
  • Lawless, Dr. Julia: Die illustrierte Enzyklopädie der Aroma-Öle, Scherz-Verlag
  • Ryman, Danièle: Heilen mit Aroma-Ölen, Knaur Verlag
  • Stead, Christine: Aromatherapie, Econ Verlag
  • Tisserand, Maggie: Die Geheimnisse wohlriechender Essenzen, Windpferd Verlag
  • Valnet, Jean: Aromatherapie, Heyne Verlag
  • Winter / Kraus: Praktische Aromakosmetik, Verlag Simon & Wahl
und viele mehr.....


zum Shop